Aus dem Kreisverband Mark

Unser Auftritt

Die Frauen Union des Kreisverbandes Mark ist nun auch online. So werden Informationen noch schneller für den interessierten Besucher und die interessierte Besucherin greifbar sein.

Frauenunion der CDU Mark auf Streife

Zu einer kurzweiligen Gesprächsrunde mit höchst respektvoller Thematik hatte die Kreisvorsitzende der Frauenunion der CDU Mark, Bernadette Böger in das Cafe Täglich in Iserlohn eingeladen. So berichtete die Bezirksvorsitzende FU Südwestfalen Kerstin Brauer in kompletter Uniform aus ihrem beruflichen Alltag als Polizeioberkommissarin in Olpe. Sie stellte ihre Herausforderungen dieses ursprünglich typischen Männerberufes, den sie seit ihrem 16. Lebensjahr ausübt und als erste Frau in Olpe 1999 eingesetzt wurde authentisch dar. So spannte sie den Bogen anschaulich über ihre Ausbildung in Köln, Verkehrskontrollen, Geschwindigkeitsübertretungen, Streitschlichtungen bei Familien-Eskalationen oder kleine menschliche Fehlverhalten, wie mit dem Handy am Steuer. Aber auch die Einsätze der sogenannten Hundertschaften, die zur Unterstützung anderer Einheiten ausrücken, beschrieb sie eingehend, wie z.B. seinerzeit die 1991 die Castor Transporte oder aktuell die Unterstützung im Hambacher Forst. Zum Erstaunen der interessierten Damen hatte sie reichlich Equipment im Gepäck und erklärte die Details, Schlagstock oder Pfefferspray sowie u.a. die 8 KG-schwere Schutzweste zum Anfassen, die bei größeren Einsätzen unerlässlich ist.
 

So konnten die CDU-Frauen hautnah feststellen, wie unangenehm echte Handschellen zu tragen sind, oder wie selbst die Oberkommissarin, die lediglich als 1,62m misst, sich Aufmerksamkeit durch resolutes Auftreten Respekt verschafft auch gegenüber Zweimeter-Männern. Auf Fragen, wie z.B. der Ausgewogenheit beim Auswahlverfahren oder Gleichstellung der Geschlechter verdeutlichte die erfahrene Gesetzeshüterin, dass die Anforderungen für Männer und Frauen gleich sind und die tägliche Polizeiarbeit nicht danach unterscheidet, wer gerade im Dienst ist. Polizistinnen und Polizisten können sich weder die Einsätze noch die Aufgaben aussuchen.


Hinsichtlich vieler Übergriffe an uniformierte Personen, wie auch Rettungssanitäter oder Feuerwehr wünscht sie sich, dass diese wieder ein höheres Ansehen in der Bevölkerung erlangen und Straftäter gerecht verurteilt werden.

 

„Entdecke, was verbindet“
Fördermittel für Schulfahrten
zu Gedenkstätten politischer Gewaltherrschaft

2018 ist ein in mehrfacher Hinsicht historisches Jahr: So historisch, dass die Europäische Kommission 2018 zum Europäischen Kulturerbe-Jahr gemacht hat. Am 12. November 2018 endete vor 100 Jahren der Erste Weltkrieg. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ – wie viele unserer europäischen Nachbarn den Ersten Weltkrieg bezeichnen. Ebenfalls vor 100 Jahren wurde in Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt.

Vor 400 Jahren begann der 30-jährige Krieg, vor 370 Jahren endete dieser mit dem „Westfälischen Frieden“ von Münster und Osnabrück. Dieser allgemeine Friede, insbesondere der Weg dahin, ist auch heute noch Grundlage für viele Friedensverhandlungen in unserer Welt. Vier historische Ereignisse, die dieses Jahr 2018 prägen.

„Entdecke, was uns verbindet“ ist das deutsche Motto des Europäischen Kulturerbejahres. „Uns verbindet in Europa so viel miteinander. Über sieben Jahrzehnte Frieden und Freiheit zwischen den europäischen Völkern ist keine Selbstverständlichkeit. Jeden Tag aufs Neue dürfen wir dankbar sein, dass die Generationen - nach zwei Weltkriegen auf unserem Kontinent - kriegerische Auseinandersetzungen nicht erleben. Jeden Tag aufs Neue wollen die europäischen Grundwerte und Grundfreiheiten aber auch verteidigt werden. Lassen wir heute Selbstverständliches nicht selbstverständlich sein. Wer Gegenwart und Zukunft gestalten will, muss die Vergangenheit kennen.“, so Bernadette Böger, Vorsitzende der Frauen Union Kreisverband Mark.

Für Schulfahrten zu Gedenkstätten politischer Gewaltherrschaft im In- und Ausland stehen landesweit 200.000 Euro zur Verfügung. Die Landtagsfraktionen von CDU und FDP hatten das landeseigene Förderprogramm für das laufende Jahr finanziell aufgestockt. Anträge sind spätestens bis zum 30. Dezember für das zweite Schulhalbjahr und bis zum 30. Juni für das erste Schulhalbjahr zu stellen.

„In Europa können wir hautnah erleben, wie aus Feinden Freunde geworden sind. Zahlreiche Partnerschaften nordrhein-westfälischer Städte mit Städten im europäischen Ausland belegen das eindrucksvoll. Dieses Zusammenkommen, das gegenseitige Verständnis, der lebendige Austausch zeugen davon, was aus der Vergangenheit sich entwickeln kann: eine europäische Heimat für heute fast 512 Millionen Menschen. Europa ist Auftrag und Verpflichtung zugleich.“, so Böger abschließend.

Hintergrund (von: http://www.bildungspartner.schulministerium.nrw.de/Bildungspartner/Die-Bildungspartner/Förderung-von-Fahrten/): Förderfähig sind Fahrten aller Schulformen in den Jahrgangsstufen 9 bis 13. Fahrten im Inland werden mit maximal 1.000 Euro gefördert (pauschal 40 Euro pro Schülerin/Schüler/Lehrkraft).

Die maximale Fördersumme für Auslandsfahrten beträgt 3.000 Euro (pauschal 125 Euro pro Schülerin/Schüler/Lehrkraft). Bezuschusst werden die Kosten für die gemeinschaftliche An- und Abreise (ausgenommen private Kfz), Fahrtkosten am Zielort, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung in Jugendherbergen oder Bildungsstätten (Hotelkosten nur in begründeten Ausnahmefällen), am Zielort anfallende Eintrittsgelder oder Honorare für Führungen oder Workshopangebote sowie Veranstaltungen im Rahmen der Vor- und Nachbereitung (z. B. die Einladung von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen oder von Expertinnen und Experten in den Unterricht). Eine Gruppengröße von 10 Schülerinnen und Schülern sollte nicht unterschritten werden. Mindestens 20 Prozent der Ausgaben sind als Eigenanteil zu erbringen. Der Zuwendungsempfänger muss ein schulischer Förderverein sein.

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